Nicht bloß leben um zu sterben

Beim Ableben mag ich ERINNERUNGEN haben und keine WÜNSCHE mehr‼ Das sollte etwas sein, dass sich jeder auferlegen sollte.👍

🔥Dafür könnt ihr folgendes tun bzw. diese paar Zeilen durchlesen:🔥

 

🔵nicht mit 20 sterben und mit 90 begraben werden.

🔵Zwei Tage im Leben sind sehr entscheidend, der Tag deiner Geburt und der Tag in deinem Leben, an dem Du Deine Berufung entdeckst und weißt warum bzw. wofür du leben willst.
(„Lebe für NICHTS oder stirb für etwas.“ John Rambo)

🔵öfter ein Risiko eingehen.

🔵lass Dich von nicht lebensbedrohlichen Ängste keinesfalls beherrschen.

🔵nicht über Dinge ärgern die dich voraussichtlich in einem Jahr nicht mehr kümmern.

🔵Wünsche durch einen Plan zu einem Ziel werden lassen, ansonsten bleiben diese nur Träume.

🔵Hast Du noch Träume? So trenne Dich nie davon bis sie umgesetzt wurden, denn Du wirst zwar getrennt von den Träumen weiter existieren aber ein Stück weit aufgehört haben zu leben.

🔵Glücklich sein aber sich nie zufrieden geben solange auf eurer Löffelliste* nicht alles abgehakt ist.

🔵für jeden Atemzug dankbar sein und etwas Sinnvolles mit jeder Sekunde eures Lebens machen.

🔵nichts Unnötig aufschieben.

🔵und für das alles, sei immer DU selbst denn andere gibt es schon, lebe und sterbe nicht als Kopie, das tun genügend andere.

*Die Löffelliste ist im Übrigen eine Liste auf die ich alles schreibe was ich noch erleben mag bevor ich eben den Löffel abgebe🥄

Übrigens, ab dem Tag an dem Du begreifst, dass alles was du wirklich bis zum Ende Deiner Tage besitzen wirst und auch wirklich Dir gehört Dein KÖRPER und Dein GEIST sein wird, fällt die Entscheidung gut damit umzugehen sehr leicht.😊

Nichts ist wertvoller als ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.👍
„Mens sana in corpore sano.“ Alle anderen Besitztümer sind nämlich genau nichts wert, wenn uns bei den besagten zwei „Dingen“ die Gesundheit entgleitet. Pflegt ihr Euren Körper und Geist gut kann auch eine lange Löffelliste abgearbeitet werden.

Vergiss nie: „Der wahre Beruf eines Menschen ist es, zu sich selbst zu finden.“ (c) Nietzsche

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