Trotz Autoimmunerkrankung und Wirbelsäulenproblemen zum Topbody

Oftmals sage ich zu meinen Members: Nimm eine Diagnose ernst, eine Prognose jedoch hinterfrage  lieber zigmal.“ Denn ich kann immer, aus jeder Situation, das Beste rausholen und das hast Du auch verdient.

Fakten zu Biankas Transformation:
* Körperfettreduktion von 3,2 kg
* Muskelaufbau von 1,8 kg
* Reduktion an Bauch und Taille 8 cm

Aber lassen wir das Foto und Bianka selber sprechen:
Als ich nach einer dreitägigen Arbeitskonferenz im Mai letzten Jahres meine zweite und dritte Zehe durch das viele Sitzen vor dem Computer nicht mehr spürte, wusste ich, ich muss was tun. Ich habe seit meinem 17/18. Lebensjahr Probleme mit der Wirbelsäule und etliche Physiotherapien und Arztbesuche hinter mir. Ich war eigentlich immer sehr sportlich, doch nach und nach wurde mir alles verboten. Es wäre nicht gut für meine Wirbelsäule, wurde mir gesagt. Ich habe es nicht hinterfragt und den Sport aufgegeben (ich könnte mich jetzt noch dafür ohrfeigen).
 
Drei Schwangerschaften gaben mir dann den Rest und ich hatte eigentlich nur mehr Schmerzen. Nachts konnte ich mich nicht mehr von einer Seite auf die andere drehen, geschweige denn auf dem Bauch liegen. Die lahmen Zehen waren dann ein Weckruf. Ich hatte zwei Möglichkeiten: entweder ich gehe den bequemen Weg weiter und bin mit mir selber nicht zufrieden, oder ich kneife meine Arschbacken zusammen und tue was dagegen. Wer mich kennt weiß, dass Option 1 für mit nicht in Frage kommt. Ich erinnerte mich daran, dass mir mal ein Physiotherapeut sagte: „Da nutzt nur Krafttraining“.
 
Ich kontaktierte Daniel, der mir zusammen mit Kathrin einen Trainingsplan erstellte. Und das erste Mal hatte ich das Gefühl, ich muss mich nicht mit meiner Situation abfinden. Kathrin und Daniel erklärten mir die Übungen so, dass ich auch den Sinn dahinter verstand.  Ich wusste gar nicht, wie viel man bei Kniebeugen falsch machen kann! Doch nach und nach ging es mir besser. Da ich die Autoimmunerkrankung Hashimoto habe, bekam ich von meiner Ärztin auch einen Ernährungsplan und endlich ging was weiter. Ich kann wieder auf dem Bauch liegen, habe beim Fußballspiel mit meinen Kindern nicht das Gefühl, ich wäre nur die Torstange und ich gehe wieder laufen – und das alles ohne Schmerzen! Klar, der innere Schweinehund bellt oft ganz laut, aber dann rufe ich mir die Schmerzen in Erinnerung und da will ich nicht wieder hin. Danke Kathrin, danke Daniel, danke Bernhard – zu Euch zu gehen, war eine meiner besten Entscheidungen!“

Hast Du Schmerzen? Weißt Du nicht, wie Du starten sollst? Wir verfügen über ein tolles Trainerteam und Top Physiotherapeuten, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Abfinden ist eine Sache, SCHMERZFREI und BESSER werden ist die Andere und KLÜGERE 🙂

Hier unsere weiteren Erfolgsgeschichten von Claudia, Michael, Andrea, Markus, Kilian, Tanja, Daniel, Roman und Gerald. 

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